Prävention

Gesetzliche Grundlagen

Ihr Kontakt:
Conny Sonsmann
Tel.: 040 - 419 08 264
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Ihr Kontakt:
Jana Wasserberg

Tel.: 040 - 419 08 255
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2012 trat das neue Bundeskinderschutzgesetz (BuKischG) in Kraft, das den Ausschluss einschlägig Vorbestrafter nach § 72a SGBVIII, besser bekannt als erweitertes Führungszeugnis, im Kinder- und Jugendbereich festschreibt.

 

Personen, deren Führungszeugnis Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung, gegen die körperliche Unversehrtheit oder gegen die persönliche Freiheit aufweist, sind von der Kinder- und Jugendarbeit im Verein/Verband auszuschließen.

 

Ehrenamtlich Tätige sind einem Prüfschema zur Vorlage des erweiterten Führungszeugnisses im Sportverein/-verband (siehe DOSB/dsj Handlungsleitfaden oder DOSB/dsj-Orientierungshilfe) zu unterziehen, um herauszufinden, ob die Tätigkeit hinsichtlich Art, Intensität und Dauer die entsprechende Vorlage notwendig macht. Für haupt- und nebenamtlich tätige Personen ist die Vorlage verpflichtend.

 

Die Hamburger Sportjugend als Träger der freien Jugendhilfe und die Stadt Hamburg als Träger der öffentlichen Jugendhilfe sind gefordert, entsprechend des BuKischG eine Vereinbarung abzuschließen. Die Unterzeichnung einer entsprechenden Vereinbarung, die verbindlichen Charakter für die Mitgliedsvereine und –verbände hat, erfolgte zwischen der Hamburger Sportjugend und der Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration der Freien und Hansestadt Hamburg im August 2014".

 

 

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