FWD

Rahmendaten des FWD im Sport

Ihr Kontakt:
Anne Michaelsen
Tel.: 040 - 419 08 223
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Ihr Kontakt:
Lukas Knur

Tel.: 040 - 419 08 227
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Ihr Kontakt:
Ina Buck

Tel.: 040 - 419 08 206
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Ihr Kontakt:
Johannes Rönnfeldt

Tel.: 040 - 419 08 143
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  • Ein FWD im Sport startet grundsätzlich zum 1.8. und 1.9. eines Jahres und ist auf 12 Monate angelegt
  • Die Arbeitszeit beträgt 39 Std./Woche
  • Die monatlichen Kosten für Taschengeld und Sozialversicherung belaufen sich auf € 430 Euro (zzgl. etwaige Fahrtkosten für dienstl. Belange)
  • Die Kosten für die 25 verpflichtenden Seminartage werden i. d. R. durch die Hamburger Sportjugend getragen/erstattet (15 = je 5 Einführungs-, Zwischen- und Abschlussseminar + 10 „freie“ Bildungstage für z. B. eine sportartspezifische oder breitensportliche C-Lizenz)
  • Freiwilligen werden 30 Urlaubstage gewährt
  • Freiwillige werden arbeitsmarktneutral eingesetzt und ersetzen keine hauptamtlichen Kräfte

Arbeitsmarktneutralität

 

Die Tätigkeiten von Freiwilligen sollen zusätzlich sein, durch den Einsatz von Freiwilligen darf weder ein Arbeitsplatz abgebaut noch der Abbau eines Arbeitsplatzes kompensiert oder die Schaffung eines Arbeitsplatzes verhindert werden.

Diese Vorgabe muss von allen Einsatzstellen bei der Planung des Dienstes ihrer Freiwilligen ausnahmslos berücksichtigt werden.

Bei Stellenausschreibungen für die Freiwilligendienste sind einige Vorgaben zu beachten, um die Arbeitsmarktneutralität zu betonen.

 

Daher sollten bei Stellenanzeigen folgende Punkte Berücksichtigung finden:

  • Gezahlt wird kein "Lohn/Gehalt", auch keine "Vergütung", sondern Taschengeld
  • Freiwillige dürfen laut Gesetzt nur "unterstützende" Aufgaben wahrnehmen. Diese Formulierung ist insbesondere bei der Aufgabenwahrnehmung an Schulen zu beachten
  • Verweis auf die pädagogische Begleitung des Dienstes, die Bildungstage sowie die Möglichkeit zum Erwerb eine sportlichen Lizenz
  • Von der Aufzählung von „Anforderungen“ wird dringend abgeraten, solange es nicht um allgemeineFähigkeiten/Interessen geht (z.B. Spaß am Umgang mit Kindern, Teamarbeit, Erfahrungen in einer bestimmten Sportart etc.). Grundlage von Freiwilligendiensten ist, dass sie vom Freiwilligen her gedacht werden und dessen Interessen und Kenntnisse aufnehmen -  Engagement und Freiwilligkeit sollten Schlüsselbegriffe sein.

Wir empfehlen folgenden Satz in jede Stellenanzeige aufzunehmen:

 

„Das FSJ [oder auch: der BFD] im Sport ist ein Bildungs- und Orientierungsjahr, das pädagogisch begleitet wird und Erfahrungsräume für Freiwillige eröffnet. Der Erwerb persönlicher Kompetenzen und sportlicher Lizenzen sowie Berufs- und Engagementorientierung stehen im Mittelpunkt.“